Demokratische Gesetzgebung in der Europäischen Union
Theorie und Praxis der dualen Legitimationsstruktur europäischer Hoheitsgewalt
Springer Berlin Heidelberg
ISBN 978-3-642-23917-5
Standardpreis
Bibliografische Daten
eBook. PDF. Weiches DRM (Wasserzeichen)
2014
Bibliographien.
Umfang: 522 S.
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
ISBN: 978-3-642-23917-5
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Humanities, Social Science (German Language) Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht
Produktbeschreibung
Das Mitentscheidungsverfahren (Art. 294 AEUV) ist seit dem Vertrag von Lissabon das ordentliche Gesetzgebungsverfahren der Europäischen Union. Mit der Monographie wird die Co-Gesetzgeberschaft von Europäischem Parlament und Rat als Mittel der demokratischen Legitimation europäischer Gesetzgebung untersucht. Im Zentrum steht dabei eine demokratietheoretische Auseinandersetzung mit dem Modell der dualen demokratischen Legitimation europäischer Hoheitsgewalt, das mit Art. 10 EUV nunmehr im Demokratieprinzip der Union verankert ist. Daneben steht eine empirisch gestützte Untersuchung der Praxis des Mitentscheidungsverfahrens, die sich insbesondere der zunehmenden Informalisierung des Gesetzgebungsprozesses ("Triloge") kritisch widmet.
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