Gewalt erzählen
Grenzen und Transgressionen im mexikanischen Roman der Gegenwart
Springer Berlin Heidelberg
ISBN 978-3-662-62205-6
Standardpreis
Bibliografische Daten
eBook. PDF. Weiches DRM (Wasserzeichen)
2020
IX, 320 S..
Umfang: 320 S.
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
ISBN: 978-3-662-62205-6
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: J.B. Metzler Humanities (German Language) Prolegomena Romanica. Beiträge zu den romanischen Kulturen und Literaturen
Produktbeschreibung
In Mexiko steigt die Gewalt in den letzten Jahren weiter an, eine Aufklärung bleibt aber meist aus. Literatur übernimmt in dem Kontext die wichtige Funktion, Gewalt und Traumata artikulierbar zu machen. Dies wird an einem neu zusammengestellten Korpus verdeutlicht, das Romane von acht Autorinnen und Autoren umfasst. Dieser Band hat nicht nur die Nordgrenze zu den USA zum Thema, sondern auch die südliche sowie innergesellschaftliche Grenzen Mexikos, er definiert Grenzen in Bezug auf die Kategorien Gesellschaft, Körper und Gattung. Anhand von Theorien zu ,Grenze' und ,Transgression' zeigt die Autorin, wie Gewalt normalisiert und ausgeblendet wird - und wie Literatur sie aber wieder sichtbar machen kann.
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