Burnett

Confessional Identity in the Swiss Reformation

Studies on Basel and the Lord's Supper in the Sixteenth Century

Mohr Siebeck

ISBN 978-3-16-154822-2

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Bibliografische Daten

Fachbuch

Buch. Hardcover

2026

In englischer Sprache

Umfang: 390 S.

Format (B x L): 15.5 x 23.2 cm

Verlag: Mohr Siebeck

ISBN: 978-3-16-154822-2

Produktbeschreibung

Amy Nelson Burnett offers a comprehensive analysis of the emergence of early Reformed theology and the construction of confessional identity within the Swiss Confederation from two complementary perspectives. In Part I, she focuses on the eucharistic controversy that fractured the evangelical movement in the mid-1520s and ultimately led to the institutional differentiation between Lutheran and Reformed traditions. The author explores not only the diverse positions in the debate over the Lord's Supper but also the underlying issues of interpretive authority, particularly the proper exegesis of Scripture and the reception of the church fathers. In Part II, she turns to the long-term consolidation of the Reformation in Basel, from the city's official renunciation of papal authority in 1529 to the ascendancy of Reformed Orthodoxy at the end of the century. By highlighting especially the theological and ecclesiastical contributions of Johannes Oecolampadius and Martin Bucer, Amy Nelson Burnett reveals the multifaceted nature of the early Reformed tradition and underscores the importance of developments occurring beyond the familiar centers of Zurich and Geneva.
Amy Nelson Burnett untersucht in diesem Band die Genese frühreformierter Theologie und die Ausbildung konfessioneller Identität innerhalb der Alten Eidgenossenschaft aus zwei komplementären Perspektiven. Die Aufsätze des ersten Teils widmen sich der Abendmahlsdebatte der 1520er Jahre, die die evangelische Bewegung tiefgreifend spaltete und den Weg zur Ausbildung der lutherischen und reformierten Konfessionen ebnete. Im Mittelpunkt stehen sowohl die verschiedenen Akteure dieser Auseinandersetzung als auch die zugrunde liegenden Fragen nach der maßgeblichen Schriftauslegung und der Bedeutung patristischer Autoritäten. Im zweiten Teil wird der Blick auf die Reformation in Basel gerichtet: von der offiziellen Abkehr von der päpstlichen Kirche im Jahr 1529 bis zum Sieg der reformierten Orthodoxie am Ende des 16. Jahrhunderts. Besondere Aufmerksamkeit gilt den theologischen Impulsen von Johannes Oekolampad und Martin Bucer, die exemplarisch für die Vielfalt der frühen reformierten Bewegung stehen. Amy Nelson Burnett macht deutlich, dass die Ausbildung reformierter Theologie nicht allein in Zürich oder Genf stattfand, sondern von einem weit verzweigten intellektuellen Netzwerk getragen wurde.

Autorinnen und Autoren

Produktsicherheit

Hersteller

Jana Trispel

Wilhelmstraße, 18
72074 Tübingen, DE

trispel@mohrsiebeck.com

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