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Corsar

John's Reworking of Mark

A Study in Light of Ancient Compositional Practice

Mohr Siebeck

ISBN 978-3-16-163358-4

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Bibliografische Daten

Fachbuch

Buch. Softcover

2026

In englischer Sprache

Umfang: 180 S.

Format (B x L): 15.5 x 23.2 cm

Verlag: Mohr Siebeck

ISBN: 978-3-16-163358-4

Weiterführende bibliografische Daten

Produktbeschreibung

Elizabeth J. B. Corsar addresses the perennial New Testament question of the relationship between the Gospel of John and the Synoptic Gospels, with particular attention to the Gospel of Mark. She identifies and illustrates the theory and practice of source reworking within ancient compositional culture and demonstrates that the author of John's Gospel operates in a manner broadly analogous to this literary convention, especially in his reworking of Mark for the composition of his own Gospel. The study begins with an introductory chapter that surveys the history of scholarly debate concerning the relationship between John and the Synoptic Gospels, tracing the development of positions ranging from assumptions of Johannine independence to arguments for various forms of literary dependence, with a particular focus on Mark. To situate the present argument within its broader literary context, in the main part of the study, Corsar engages with a representative selection of ancient literary theorists and authors broadly contemporaneous with the Johannine milieu in order to assess the dominant compositional expectations and practices. Furthermore, in order to demonstrate more concretely the author's use of such techniques of reworking, Corsar employs John 1-2 as a focused test case, comparing these chapters with parallel material in Mark's Gospel.
Elizabeth J. B. Corsar befasst sich mit der seit jeher diskutierten neutestamentlichen Frage nach dem Verhältnis zwischen dem Johannesevangelium und den synoptischen Evangelien, wobei sie dem Markusevangelium besondere Aufmerksamkeit widmet. Sie stellt die Theorie und Praxis der Quellenbearbeitung innerhalb der antiken Kompositionskultur dar und zeigt auf, dass der Verfasser des Johannesevangeliums weitgehend analog zu dieser literarischen Konvention verfährt, insbesondere bei seiner Bearbeitung des Markusevangeliums für die Abfassung seines eigenen Evangeliums. Die Studie beginnt mit einem Einführungskapitel, das einen Überblick über die Geschichte der wissenschaftlichen Debatte bezüglich der Beziehung zwischen dem Johannesevangelium und den synoptischen Evangelien gibt und die Entwicklung der Positionen nachzeichnet, die von Annahmen über die Unabhängigkeit des Johannesevangeliums bis hin zu Argumenten für verschiedene Formen literarischer Abhängigkeit reichen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Markus liegt. Um die vorliegende Argumentation in ihren breiteren literarischen Kontext einzuordnen, setzt sich Corsar im Hauptteil mit einer repräsentativen Auswahl antiker Literaturtheoretiker und Autoren auseinander, die in zeitlicher Nähe zum johanneischen Milieu wirkten, um die vorherrschenden kompositorischen Erwartungen und Praktiken zu erfassen. Zur Veranschaulichung der Anwendung solcher Überarbeitungstechniken durch den Autor verwendet Corsar zudem Johannes 1-2 als Beispiel und vergleicht diese Kapitel mit parallelem Material im Markusevangelium.

Autorinnen und Autoren

Produktsicherheit

Hersteller

Jana Trispel

Wilhelmstraße, 18
72074 Tübingen, DE

trispel@mohrsiebeck.com

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