Gaertner

Erschienen: 25.08.2026

Dekonstruktion und Recht

Zur Rezeption Jacques Derridas in der deutschsprachigen Jurisprudenz

Tectum Verlag

ISBN 978-3-68900-651-8

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Bibliografische Daten

Fachbuch

Buch. Softcover

2026

Umfang: 210 S.

Format (B x L): 14,8 x 21 cm

Gewicht: 312

Verlag: Tectum Verlag

ISBN: 978-3-68900-651-8

Weiterführende bibliografische Daten

Produktbeschreibung

Derridas Dekonstruktion ist keine Methode, sie ist ein ubiquitäres Wirkprinzip. Der Nachvollzug ihrer iterativen Eigendynamik in den Denkbewegungen der Rechtswissenschaft ebnet den Weg zu einem neuartigen Verständnis der Bezüge zwischen Sprache und Recht. Der Niederschlag des Derridaschen Gedankenguts in der deutschsprachigen Rechtswissenschaft lässt erkennen, wie befruchtend sich das dekonstruktive Denken auf den juristisch geschulten Geist auswirken kann. Von allgemeinen rechtstheoretischen Annäherungen hin zu interdisziplinären Verwebungen führt die Analyse des Verhältnisses von Dekonstruktion und Recht in den erkenntnisreichen Spalt zwischen Immanenz und Transzendenz.

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Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

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