Gerecke

Erscheint in Kürze

Der Straftatbestand der sexuellen Belästigung in § 184i Abs. 1 StGB

Zugleich ein Beitrag zur Konturierung des sexuellen Selbstbestimmungsrechts

Duncker & Humblot

ISBN 978-3-428-19285-4

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Bibliografische Daten

Fachbuch

Buch. Softcover

2026

Umfang: 203 S.

Format (B x L): 15.7 x 23.3 cm

Gewicht: 400

Verlag: Duncker & Humblot

ISBN: 978-3-428-19285-4

Weiterführende bibliografische Daten

Das Werk ist Teil der Reihe: Schriften zum Strafrecht

Produktbeschreibung

Die Arbeit untersucht den 2016 unter dem Eindruck der »Kölner Silvesternacht« eilig eingeführten Straftatbestand der sexuellen Belästigung in § 184i Abs. 1 StGB. Neben der Auseinandersetzung mit dem Begriff und unterschiedlichem Verständnis von sexueller Belästigung in Gesellschaft und Recht wird anhand empirischer Studien die Verbreitung sexueller Belästigung in unserer Gesellschaft aufgezeigt. Anschließend wird der Gesetzgebungsprozess analysiert, der unter dem Eindruck der Kölner Silvesternacht 2015/16 stattfand und zahlreiche konzeptionelle Schwächen aufweist. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Schutzgut der sexuellen Selbstbestimmung, dessen bisherige dogmatische Erklärungsansätze kritisch hinterfragt werden. Der Hauptfokus der Arbeit liegt auf den Tatbestandsmerkmalen des § 184i Abs. 1 StGB und identifiziert dabei vermeidbare Schutzlücken und Wertungswidersprüche. Abschließend wird ein Reformvorschlag entwickelt und festgestellt, dass § 184i Abs. 1 StGB das gesetzgeberische Ziel bislang nicht erreicht.
»The Criminal Offence of Sexual Harassment under Section 184i(1) of the German Criminal Code. Also a Contribution to the Delineation of Sexual Self-Determination«: The thesis examines the criminal offence of sexual harassment under Section 184i(1) of the German Criminal Code (StGB). It explores the concept of sexual harassment from both legal and societal perspectives and offers a critical analysis of the legislative process that led to the provision’s adoption. The work further questions prevailing approaches to the protected legal interest of sexual self-determination. Particular attention is paid to the constituent elements of the offence, as well as to existing gaps in protection and inconsistencies in legal evaluation. The study concludes by proposing a reform and argues that the current provision fails to achieve its intended objectives.

Autorinnen und Autoren

Produktsicherheit

Hersteller

Duncker & Humblot GmbH

Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin, DE

info@duncker-humblot.de

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