Epistemische Ungerechtigkeiten
De Gruyter
ISBN 978-3-11-075973-0
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Softcover
2024
Umfang: 250 S.
Format (B x L): 15,5 x 23 cm
Gewicht: 365
Verlag: De Gruyter
ISBN: 978-3-11-075973-0
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Grundthemen Philosophie
Produktbeschreibung
Wem wird geglaubt und wem nicht? Wessen Wissen wird weitergegeben und wessen nicht? Wer hat eine Stimme und wer nicht? Theorien der epistemischen Ungerechtigkeit befassen sich mit dem breiten Feld der ungerechten oder unfairen Behandlung, die mit Fragen des Wissens, Verstehens und Kommunizierens zusammenhängen, wie z.B. die Möglichkeit, vom Wissen oder von kommunikativen Praktiken ausgeschlossen zu werden oder zum Schweigen gebracht zu werden, aber auch Kontexte, in denen die Bedeutungen mancher systematisch verzerrt oder falsch gehört und falsch dargestellt werden, in denen manchen misstraut wird oder es an epistemischer Handlungsfähigkeit mangelt. In diesem Buch wird eine Übersicht über die breite Debatte epistemischer Ungerechtigkeit, epistemischer Unterdrückung und epistemischer Gewalt gegeben, in dem unterschiedliche Theorien, die sich auf der Schnittstelle von Gerechtigkeitstheorie und epistemischen Fragen befinden, systematisch und kritisch diskutiert sowie theoretische Vorgänger dieser Theorien beleuchtet werden.
Autorinnen und Autoren
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