Cum-Ex im Lichte des Börsen- und Wertpapierhandelsrechts
Steuerlich motivierte Wertpapiergeschäfte als verbotene Marktmanipulation?
Duncker & Humblot
ISBN 978-3-428-19648-7
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Softcover
2026
3 s/w-Abbildungen, 4 s/w-Tabelle.
Umfang: 263 S.
Format (B x L): 15,7 x 23,3 cm
Gewicht: 410
Verlag: Duncker & Humblot
ISBN: 978-3-428-19648-7
Produktbeschreibung
Die Arbeit ist eine Erweiterung und Ergänzung der rechtlichen Auseinandersetzung mit Cum/Ex und Cum/Cum. Die durch Cum/Ex- und Cum/Cum-Geschäfte verursachten Steuerschäden belaufen sich in Deutschland im Zeitraum der Jahre 2000 bis 2020 auf mindestens 35 Milliarden Euro. Bislang wurden Cum/Ex- und Cum/Cum-Geschäfte vorwiegend aus steuerrechtlicher und steuerstrafrechtlicher Perspektive betrachtet. Wenig diskutiert wurden hingegen ihre börsen- und wertpapierhandelsrechtlichen Implikationen. Die Arbeit untersucht daher, wie steuerlich motivierte Wertpapierhandelsgeschäfte, insbesondere in Gestalt von Cum/Ex und Cum/Cum, unter dem Gesichtspunkt des Marktmanipulationsverbots zu bewerten sind, und welche Konsequenzen sich daraus für die rechtliche Verantwortung der Börsen- und Wertpapierhandelsaufsicht sowie des Börsenträgers ergeben. Abschließend entwickelt die Arbeit rechtspolitische Anregungen und Vorschläge.
Autorinnen und Autoren
Produktsicherheit
Hersteller
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