Keichel

STARK VERPIXELT

Was vom Spiel(en) übrig blieb

Projekt Verlag

ISBN 978-3-89733-410-6

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Bibliografische Daten

Fachbuch

Buch. Softcover

2017

Umfang: 291 S.

Format (B x L): 15 x 20.7 cm

Gewicht: 442

Verlag: Projekt Verlag

ISBN: 978-3-89733-410-6

Weiterführende bibliografische Daten

Das Werk ist Teil der Reihe: Computerarchäologie

Produktbeschreibung

Als Anfang der 1960er-Jahre technikbegeisterte Studenten Computer erstmals zum Spielen nutzten, war das noch bloßes Hacking. Daraus entwickelte sich aber schnell eine etablierte Freizeitunterhaltung. Fortan konnte jede Generation von Spielen auf ein mehr an Speicher, Farben und Geschwindigkeit zurückgreifen. Was vom Spiel(en) übrig blieb versucht den Blick auf das Spiel hinter der Technik zu richten – ohne diese dabei ganz aus den Augen zu verlieren. Dabei spürt der Autor aktuellen Ästhetiken, Motiven und Diskursen bis zu ihren Ursprüngen nach, um so ganz unterschiedliche Aspekte des Computerspiel(en)s in ihrer Entstehung und Entwicklung zu betrachten. Ob es um Spiele für Mädchen, 3D-Spiele, die Frage nach dem Computerspiel als Kunst, bestimmte Spielgenres oder kulturelle Spielumfelder geht: In 14 Kapiteln zeigt Christian Keichel an zahlreichen Beispielen, garniert mit Interview-Aussagen, Bildern und Links,

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Hersteller

Projekt Verlag

Oskar-Hoffmann-Strasse 25
44789 Bochum, DE

Vertrieb@projektverlag.de

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