Mittelbare Täterschaft durch Versetzen in einen Motivirrtum.
Die Rechtsfigur des Täters hinter dem Täter im Bereich der Irrtumsherrschaft.
Duncker & Humblot
ISBN 978-3-428-18528-3
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Softcover
2022
7 Abbildungen; 345 S., 7 Schwarz-Weiß- Abbildungen.
Umfang: 345 S.
Format (B x L): 15.8 x 23.5 cm
Gewicht: 532
Verlag: Duncker & Humblot
ISBN: 978-3-428-18528-3
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Strafrechtliche Abhandlungen. Neue Folge
Produktbeschreibung
Die Abhandlung stellt einen Beitrag zur Diskussion um die Möglichkeit eines Täters hinter dem Täter dar. Sie nimmt hierbei die Fälle der Irrtumserregung in den Fokus und untersucht die Möglichkeit der mittelbaren Täterschaft bei vollverantwortlichem - aber einem Motivirrtum erliegenden - Tatmittler. Dabei legt die Arbeit besonderen Wert auf die Beleuchtung der Entwicklungsgeschichte der mittelbaren Täterschaft und der Rechtsfigur des Täters hinter dem Täter. Dieser historische Blickwinkel offenbart die Gründe, weshalb sich ein Täter hinter dem Täter seit jeher teilweise erheblicher Kritik ausgesetzt sieht. Darüber hinaus wird deutlich, dass diese historisch bedingten Vorbehalte mittlerweile obsolet sind. Im weiteren Verlauf der Untersuchung werden die einzelnen Fallgruppen der mittelbaren Täterschaft durch Hervorrufen eines Motivirrtums anhand der einzelnen Irrtumskonstellationen herausgearbeitet, wobei auch die Selbstschädigungsfälle mit einbezogen werden.
Autorinnen und Autoren
Produktsicherheit
Hersteller
Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin, DE
info@duncker-humblot.de
BÜCHER VERSANDKOSTENFREI INNERHALB DEUTSCHLANDS

