Das Erfordernis einer demokratischen Legitimation zwischenstaatlicher Völkerrechtssubjekte am Beispiel der Europäischen Union und des Mercosur
Kovac, J
ISBN 978-3-339-12466-1
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Softcover
2021
Umfang: 378 S.
Format (B x L): 14,8 x 21 cm
Gewicht: 490
Verlag: Kovac, J
ISBN: 978-3-339-12466-1
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Studien zum Völker- und Europarecht; 181
Produktbeschreibung
Dieses Werk befasst sich zunächst mit der Frage, wie ein staatliches Wirken ganz allgemein aussieht. Dieses zugrunde gelegt wird beleuchtet, dass je nach ihrer Ausgestaltung auch zwischenstaatliche Völkerrechtssubjekte wie ein Staat wirken können. In der Folge müssen diese auch unmittelbar demokratisch legitimiert werden. Bei zwischenstaatlichen Völkerrechtssubjekten ohne Wahrnehmung staatlicher Befugnisse ist hingegen die „übliche“ mittelbare demokratische Legitimation durch die Entsendung von demokratisch legitimierten Vertretern in die jeweiligen Organe ausreichend.
Die Ergebnisse dieser Studie liefern somit nicht nur für die beiden Vergleichsobjekte Europäische Union und Mercosur Befunde, ob sie hinreichend bzw. nicht sogar über Gebühr demokratisch legitimiert sind. Sie lassen sich vielmehr schablonenartig auf andere bereits bestehende oder gerade in der Planung begriffene zwischenstaatliche Völkerrechtssubjekte anwenden und so das Maß an erforderlicher demokratischer Legitimation ableiten.
Autorinnen und Autoren
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