Grafik für die kostenfreie Lieferung in die DACH-Region BÜCHER VERSANDKOSTENFREI INNERHALB DEUTSCHLANDS

Meisig

Kâlidâsa. Wolkenbote

Metrisch aus dem Sanskrit übertragen Zweisprachig. Mit Kommentar, Verskonkordanz der Verschränkungswörter und vollständigem Sanskritindex.

Harrassowitz Verlag

ISBN 978-3-447-12294-8

Standardpreis


58,00 €

lieferbar, 3-5 Tage

Preisangaben inkl. MwSt. Abhängig von der Lieferadresse kann die MwSt. an der Kasse variieren. Weitere Informationen

auch verfügbar als eBook (PDF) für 58,00 €

Bibliografische Daten

Fachbuch

Buch. Hardcover

2024

24 Abbildungen.

In deutscher Sprache

Umfang: 206 S.

Format (B x L): 17.8 x 24.9 cm

Gewicht: 541

Verlag: Harrassowitz Verlag

ISBN: 978-3-447-12294-8

Weiterführende bibliografische Daten

Das Werk ist Teil der Reihe: Beiträge zur Indologie

auch verfügbar als eBook (PDF) für 58,00 €

Produktbeschreibung

Der „Wolkenbote“, Meghaduta, Höhepunkt der klassischen Sanskritpoesie, kann als eines der schönsten Gedichte der Weltliteratur betrachtet werden. Kalidasa, der indische Dichterfürst, hat sein Meisterwerk um das Jahr 410 n.Chr. verfasst. Es schildert in 121 Versen, wie ein in Verbannung lebender, vor Trennungsschmerz halb wahnsinniger, aber gutartiger Dämon einem zum Himalaya ziehenden Monsunwolkenturm eine Botschaft für seine geliebte Frau mit auf den Weg gibt. Der „Wolkenbote“ wurde nahezu endlos memoriert, ediert, kommentiert und übersetzt. Konrad Meisigs Übertragung ins Deutsche verfolgt nun gleich mehrere neue Ansätze. Sie wendet sich nicht nur an Indologen, sondern auch an ein breiteres, weltliterarisch interessiertes Lesepublikum. Erstmals bleibt hier das Sanskritmetrum des Originals erhalten. Die beigefügten Materialien bieten - über den allgemeinverständlichen Sachkommentar hinaus - den Sanskrittext in Devanagari- und lateinischer Schrift, eine philologische Wort-für-Wort-Übersetzung sowie Vokabelhilfen. Eine Besonderheit des „Wolkenboten“ sind die sog. Verschränkungswörter (Schubring), mit denen der Dichter die Reihenfolge der einzelnen Verse markiert hat. Diese Wortklammern sind in einer Verskonkordanz vollständig aufgelistet. Sie beweisen, dass allein der Kommentator Mallinatha (15. Jh.) die von Kalidasa selbst gewollte Versfolge bewahrt hat. Die erweiterte Literarkritik kommt zu dem Ergebnis, dass Kalidasa die Verse des „Wolkenboten“ überwiegend in Dreiergruppen geformt hat, was die Diskussionsgrundlage um die Echtheit der Strophen weiter stärkt. Ein vollständiger Index der Sanskritwörter erschließt den Urtext.

Autorinnen und Autoren

Produktsicherheit

Hersteller

Harrassowitz Verlag

Kreuzberger Ring 7c-d
65205 Wiesbaden, DE

produktsicherheit.verlag@harrassowitz.de

Topseller & Empfehlungen für Sie

Ihre zuletzt angesehenen Produkte

Rezensionen

Dieses Set enthält folgende Produkte:
    Auch in folgendem Set erhältlich:

    • nach oben

      Ihre Daten werden geladen ...