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Glück und Normativität

Konstitutive Aspekte in der Ethik des Aristoteles im Spannungsfeld zwischen „Glück des Einzelnen“ und „harmonischem Zusammenleben aller“

Verlag Karl Alber

ISBN 978-3-495-98762-9

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Bibliografische Daten

Fachbuch

Buch. Softcover

2026

Umfang: 208 S.

Format (B x L): 13,5 x 21,5 cm

Verlag: Verlag Karl Alber

ISBN: 978-3-495-98762-9

Weiterführende bibliografische Daten

Das Werk ist Teil der Reihe: Praktische Philosophie; 104

Produktbeschreibung

Welche Rolle spielt moralische Normativität in der glücksorientierten Ethik des Aristoteles? Dieses Buch entwickelt mit dem „eudämonistischen Konstitutivismus" eine neue Interpretation der aristotelischen Ethik. Es zeigt, dass das Gute nicht als objektiv vorgegebenes Ziel verstanden werden darf, sondern sich im Vollzug rationaler Praxis konstituiert. Zugleich wird argumentiert, dass Aristoteles weder als moralischer Partikularist noch als Vertreter eines rein subjektiven Glücksstrebens gelesen werden kann. Vielmehr verbindet der vernünftige Akteur individuelles Glücksstreben mit moralischen Normen. Die Studie leistet so einen Beitrag sowohl zur Aristoteles-Forschung als auch zur aktuellen metaethischen Debatte über moralische Normativität.

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Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

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