Stärkere Eigenverantwortung in der Gesetzlichen Krankenversicherung
Eine agency-theoretische Betrachtung
Deutscher Universitätsverlag
ISBN 978-3-322-81508-8
Standardpreis
Bibliografische Daten
eBook. PDF. Weiches DRM (Wasserzeichen)
2013
XX, 240 S..
Umfang: 240 S.
Verlag: Deutscher Universitätsverlag
ISBN: 978-3-322-81508-8
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Markt- und Unternehmensentwicklung Markets and Organisations Humanities, Social Science (German Language)
Produktbeschreibung
Reformen im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nehmen auf der politischen Agenda seit längerem einen oberen Platz ein. Eines der Hauptthemen ist die Stärkung der Eigenverantwortung von Versicherten und Leistungserbringern.
Aus der Perspektive der Principal-Agent-Theorie analysiert Antje Musil, welche Instrumente geeignet sind, die Eigenverantwortung der Versicherten und der niedergelassenen Vertragsärzte zu stärken. Aufbauend auf einer Darstellung des GKV-Systems untersucht sie das Moral-Hazard-Verhalten der Versicherten, diskutiert monetäre Anreiz- und Sanktionsinstrumente, die eine Interessenangleichung zwischen Versicherten und Gesetzlicher Krankenkasse bewirken sollen, und verdeutlicht den engen Zusammenhang zwischen der Eigenverantwortung des Patienten und der Arzt-Patient-Beziehung. Die Autorin entwickelt ein Vergütungssystem, das die Entlohnung des Arztes stärker an das Leistungsergebnis knüpft und so für eine stärkere Patientenorientierung des Leistungserbringers sorgt.
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