Sterbenarrative
Hermeneutische Erkundungen des Erzählens am und vom Lebensende
De Gruyter
ISBN 978-3-11-060111-4
Standardpreis
Bibliografische Daten
Biografie
Buch. Hardcover
2018
5 s/w-Abbildungen, 20 Farbabbildungen.
Umfang: 357 S.
Format (B x L): 15,5 x 23 cm
Gewicht: 640
Verlag: De Gruyter
ISBN: 978-3-11-060111-4
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Studies in Spiritual Care; 4
Produktbeschreibung
Vom eigenen und fremden Sterben zu erzählen, ist populärer denn je. Oft sind es unheilbar Erkrankte, die erzählend von ihrem nahen Lebensende berichten und es auf diese Weise gestalten. Doch auch Hinterbliebene und professionelle Begleiterinnen und Begleiter erzählen vom Sterben. Die Lebensendforschung hat die Bedeutung des Erzählens am Lebensende seit Langem erkannt. Dennoch sind die Eigentümlichkeiten von Sterbenarrativen bislang nur punktuell in den Blick gekommen. Der vorliegende Band lotet das Erzählen am und vom Lebensende aus unterschiedlichen wissenschaftlichen, ethischen und praktischen Perspektiven aus. Was zeichnet dieses Erzählen aus? Was unterscheidet Sterbeerzählungen von breiter angelegten biographischen Narrationen und insbesondere von Krankheitserzählungen? Ist die Rede von Sterbenarrativen geeignet, die vielfältigen kontextuell bestimmten Formen des Erzählens vom Sterben auf erzählgrammatischer Ebene zu bündeln?
Autorinnen und Autoren
Produktsicherheit
Hersteller
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