"Mythopoesie der Liebe"
Hölderlins später Gesang und sein Werkkontext
Springer Berlin Heidelberg
ISBN 978-3-662-72173-5
Standardpreis
Bibliografische Daten
eBook. PDF. Weiches DRM (Wasserzeichen)
2025
XVII, 785 S. 29 Abbildungen, 22 Abbildungen in Farbe..
Umfang: 785 S.
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
ISBN: 978-3-662-72173-5
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: J.B. Metzler Humanities (German Language) Studien zu Literatur und Religion / Studies on Literature and Religion
Produktbeschreibung
Das von der Forschung vernachlässigte und kontrovers diskutierte späte Gedicht Hölderlins
Hölderlin verlässt den frühromantischen Diskurs und eröffnet seiner Dichtung einen grundlegend neuen Horizont. Ohne Christus, den "Sohn", vermittelt die Madonna als zentrale "Mythe" die Liebe als wesentliche Botschaft der "alten" an die "neue" Religion, die jetzt eine poetische ist. Das Gedicht kann deshalb als eine "Poetik der Liebe" bezeichnet werden. In Abkehr von antiken Kunstregeln und dank der Hinwendung zum "Eigenen" in Bildlichkeit, Form und Sprache wäre der Weg offen gewesen für eine populärere und damit wirksamere Lyrik. Sie sollte sich einfügen in einen auf Langfristigkeit gestellten Bildungsprozess, dessen Ziel es ist, die in der "terreur" verratenen Ideale der Revolution im "Glauben", in der "Liebe" und in der "Hoffnung" in gesellschaftliche Realität zu überführen.
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