Gertrud von le Fort – Friedrich Gogarten
Briefwechsel 1911–1927
De Gruyter
ISBN 978-3-11-025450-1
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Hardcover
2022
18 s/w-Abbildungen, 2 Farbabbildungen.
Umfang: 244 S.
Format (B x L): 15,5 x 23 cm
Gewicht: 484
Verlag: De Gruyter
ISBN: 978-3-11-025450-1
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Troeltsch-Studien. Neue Folge; 4
Produktbeschreibung
Während le Fort bis zu Troeltschs Tod und darüber hinaus in geistig enger Beziehung zu dem prägenden Lehrer blieb, versuchte Gogarten im Umgang mit Schweizer Freunden die neuen Wege der sog. ‚dialektischen‘ Theologie mitzubestimmen, auch mit Buber und Guardini in Beziehung zu kommen. Die Dichterin trat mit rasch von der katholischen Öffentlichkeit rezipierten ‚Hymnen an die Kirche‘ (1924) hervor und arbeitete gleichzeitig nachdrücklich an der Edition von Troeltschs ‚Glaubenslehre‘ (1925). Als sie 1926 konvertierte, schien der Briefverkehr zu erlöschen. In ihm, wie in den beigegebenen Texten bildet sich subtil und eindrücklich ein dramatisches und erregendes Zeitgeschehen im überschaubaren Feld reflexiver Subjektivität ab.
Autorinnen und Autoren
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