Theorie und Praxis der Maschinenkünste im 20. und 21. Jahrhundert
Prozesse – Medien – Kreativität
De Gruyter
ISBN 978-3-11-076170-2
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Softcover
2027
110 Farbabbildungen.
Umfang: 400 S.
Format (B x L): 17 x 24 cm
Gewicht: 500
Verlag: De Gruyter
ISBN: 978-3-11-076170-2
Produktbeschreibung
Maschinenkünste sind in einer durch digitale Kulturen und KI geprägten Welt hochaktuell. Die Beiträge widmen sich dem Thema in zeitlicher und geografischer Breite und bieten einen umfassenden Überblick und tiefgründige Analysen zu Werken aus der Bildenden Kunst sowie Literatur, Theater, Film und Musik. Deutlich wird, dass Maschinenkünste das Mensch-Maschine-Verhältnis sowohl in sozio-politischen als auch ökonomischen Ausprägungen thematisieren, darüber hinaus spezifische Prozess- und Medienreflexionen realisieren und so die Bedingungen von Kunst reflektieren. Behandelt wird u. a. in medientheoretischen Beiträgen die Frage nach (maschineller) Kreativität. Der Band erweitert Geschichte und Theorie der Maschinenkünste und trägt zur aktuellen Debatte um das Verhältnis von Technik/KI und Ästhetik bei. Aktuelle Forschung zur Theorie, Praxis und Geschichte von Maschinenkünsten und dem Verhältnis von Kunst/Kultur und MaschinenBehandelt werden u. a. folgende Künstler*innen: Max Bill, Mary Ellen Bute, Marcel Duchamp, Edward Kienholz, Paul Klee, Katie Mitchell, Bruce Nauman, Philippe Parreno, Anna Ridler, Jean Tinguely, Joan TruckenbrodMit Beiträgen von Stefanie Bräuer, Andreas Broeckmann, Verena Elisabet Eitel, Lena von Goedeke, Hans Dieter Huber, Till Julian Huss, Michael Johansson, Claudia Mareis, Dieter Mersch, Johanne Mohs, Frieder Nake, Lars Nowak, Michael Rottmann, Oliver Ruf, Jens Schröter, Timo Sestu, Andreas Sieß, Florian Sprenger, Lena Trüper, Martina Venanzoni
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