Neue Sensibilität: Vorschläge zu einem Kanon
Edition Text + Kritik
ISBN 978-3-96707-932-6
Standardpreis
Bibliografische Daten
eBook. PDF. Weiches DRM (Wasserzeichen)
2024
farbige illustrationen.
Umfang: 319 S.
Verlag: Edition Text + Kritik
ISBN: 978-3-96707-932-6
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: NeoAvantgarden
Produktbeschreibung
Die Literatur der »Neuen Sensibilität« (circa 1965-1975) ist bis heute weitgehend terra incognita der deutschsprachigen Literaturgeschichte geblieben. Sie wird von einer nur lose integrierten intellektuellen Formation getragen, die sich teils explizit, teils implizit auf die aus den USA importierten begrifflichen Einsätze von Susan Sontag, Tom Wolfe, Leslie A. Fiedler, Herbert Marcuse und anderen bezieht. In den Werken von seinerzeit jungen Autorinnen und Autoren wie Elfriede Jelinek, Rolf Dieter Brinkmann, Renate Matthaei, Peter Handke, Renate Rasp, Hubert Fichte, Barbara Frischmuth, Gerhard Zwerenz oder Helga M. Novak wird die Agenda der Neuen Sensibilität fassbar: Provokative Drastik, Massenmedien- und Konsumbezug, Sex- und Gewaltdarstellungen sowie nicht zuletzt die experimentelle Strapazierung des Buchmediums zielen auf nicht weniger als auf eine »Revolution der Wahrnehmung«.
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edition text+ kritik
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