Finanzgeschichtsschreibung und finanzföderaler Diskurs in der Bundesrepublik Deutschland
Festschrift zu Ehren von Dr. Matthias Woisin
BWV Berliner Wissenschaftsverlag
ISBN 978-3-8305-5151-5
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Softcover
2021
24 schwarz-weiße Abbildungen, 12 schwarz-weiße Tabellen.
Umfang: 369 S.
Format (B x L): 15.1 x 22.3 cm
Gewicht: 540
Verlag: BWV Berliner Wissenschaftsverlag
ISBN: 978-3-8305-5151-5
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft
Produktbeschreibung
Finanz- und Haushaltspolitik ist nie bloße Mathematik, sondern behandelt immer grundlegende Finanzierungsfragen der öffentlichen Daseinsvorsorge und des gesellschaftlichen Miteinanders. Um haushaltswirksame Zukunftsentscheidungen vorzubereiten, ist sie auf eine Selbstreflexion ihrer Zeit angewiesen. Dazu braucht es (neben einem theoretisch begründeten Referenzrahmen) narrative Bezugspunkte, Bilder und Erzählungen, auf die sich politische Akteure und Bürger gleichermaßen beziehen können - aber auch Foren zur kritischen Reflexion, um Veränderungen aufzuspüren und ihre Ursachen zu analysieren. Gegenstand einer so verstandenen Finanzgeschichtsschreibung kann und muss zuweilen auch die Neuvermessung tradierter Diskursfelder und die Entwicklung alternativer Erzählungen sein. °°Die hier versammelten Beiträge aus unterschiedlichsten Perspektiven zur jüngeren deutschen Finanzgeschichte verdeutlichen, wie viele Impulse dazu im Rahmen des Jahrbuchs für öffentliche Finanzen um Matthias Woisin gesetzt wurden.
Autorinnen und Autoren
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