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Erschienen: 08.07.2026

Dasein

Ein transzendental-phänomenologischer Kommentar zu "Sein und Zeit"

ISBN 978-3-465-14772-5

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Bibliografische Daten

Online-Produkt

2026

Umfang: 360 S.

ISBN: 978-3-465-14772-5

Weiterführende bibliografische Daten

Das Werk ist Teil der Reihe: Heidegger Forum; 19

Produktbeschreibung

The aim of this commentary is to make “Being and Time” accessible in terms of its fundamental conceptual structure and its extraordinary wealth of ideas, and to reveal the book’s guiding themes in their systematic interconnection. To this end, references to both Kant’s transcendental philosophy and Husserl’s transcendental phenomenology are indispensable. An interpretative approach that does justice to the systematic significance of such a reference to transcendental philosophy remains a desideratum of research, despite the now almost unmanageable volume of secondary literature. The present interpretation analyses Heidegger’s magnum opus within the framework of a close reading of the text. The occasionally ‘jargon-like’ nature of his language cannot be avoided throughout; however, the commentary attempts to reduce it as far as possible. At the same time, the exposition goes beyond the letter of the text where the argumentation requires further explanation or interpretative clarification. The commentary is framed by a contextualising introduction and a concluding section which recapitulates the train of thought in “Being and Time” once again in concise form, addresses Heidegger’s transcendentalism, and summarises the analysis of time central to the work. A final section is devoted to the connection between “Being and Time” and Heidegger’s ‘error’.
Ziel dieses Kommentars ist es, „Sein und Zeit“ in seiner gedanklichen Grundstruktur sowie in seinem außerordentlichen Ideenreichtum zugänglich zu machen und die leitenden Motive des Werkes in ihrer systematischen Zusammengehörigkeit freizulegen. Zu diesem Zweck sind Bezugnahmen sowohl auf die Transzendentalphilosophie Kants als auch auf die transzendentale Phänomenologie Husserls unerlässlich. Ein Interpretationsansatz, welcher der systematischen Tragweite eines solchen Bezugs zur Transzendentalphilosophie gerecht wird, stellt – trotz der inzwischen kaum zu überblickenden Sekundärliteratur – weiterhin ein Desiderat der Forschung dar. Die Auslegung, die dieser Kommentar vorlegt, analysiert Heideggers Hauptwerk im Rahmen einer textnahen Lektüre. Das mitunter ‚Jargonartige‘ seines Sprachgebrauchs lässt sich nicht überall vermeiden; in der Kommentierung wird jedoch versucht, es – so weit wie möglich – zu reduzieren. Zugleich geht die Darstellung dort über den Wortlaut des Textes hinaus, wo die Argumentation einer näheren Erläuterung oder einer interpretierenden Klärung bedarf. Gerahmt wird der Kommentar von einer kontextualisierenden Einleitung sowie von einem abschließenden Teil, der den Gedankengang von „Sein und Zeit“ noch einmal in prägnanter Form rekapituliert, auf Heideggers Transzendentalismus eingeht und die für das Werk zentrale Zeitanalyse zusammenfasst. Ein letzter Abschnitt ist schließlich dem Zusammenhang von „Sein und Zeit“ und Heideggers ‚Irrtum‘ gewidmet.

Autorinnen und Autoren

Produktsicherheit

Hersteller

Vittorio Klostermann GmbH

Westerbachstraße 47, Haus 1, 2. OG
60489 Frankfurt am Main, DE

verlag@klostermann.de

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