Schröder

Die Fortgeltung der Erheblichkeitsschwelle in § 129 StGB am Beispiel der „Letzten Generation“

Tectum Verlag

ISBN 978-3-68900-785-0

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Bibliografische Daten

Fachbuch

Buch. Hardcover

2026

Umfang: 408 S.

Format (B x L): 14,8 x 21 cm

Verlag: Tectum Verlag

ISBN: 978-3-68900-785-0

Weiterführende bibliografische Daten

Produktbeschreibung

Ist der Straftatbestand der Bildung einer kriminellen Vereinigung gemäß § 129 StGB auf die Klimaorganisation „Letzte Generation” anwendbar, die mittels Straßenblockaden durch Festkleben am Fahrbahnbelag (sog. „Klimakleben”) Nötigungen i.S.d. § 240 StGB begeht? Ralf Schröder untersucht die insofern ausschlaggebende Rechtsfrage, ob die von der Rechtsprechung entwickelte sog. Erheblichkeitsschwelle auch nach der Gesetzesreform im Jahr 2017 und der neu eingeführten Zwei-Jahres-Grenze weiterhin als ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal des § 129 StGB fortgilt. Anschließend beantwortet der Autor die konkrete Frage, ob bei den Straßenblockaden der „Letzten Generation” von einer Erheblichkeit in diesem Sinne auszugehen ist.

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