Fragmente der arbeitsweltlichen Identität
Subjektivierungsweisen postmoderner Arbeitswirklichkeiten
Springer Gabler
ISBN 978-3-658-46814-9
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Bibliografische Daten
eBook. PDF. Weiches DRM (Wasserzeichen)
2024
XIV, 490 S..
Umfang: 490 S.
Verlag: Springer Gabler
ISBN: 978-3-658-46814-9
Weiterführende bibliografische Daten
Produktbeschreibung
Seit dem Zeitalter des Postindustrialismus wird im Rahmen der Erwerbsarbeit verstärkt auf Subjektivität eingegangen. Doch wie beeinflusst Arbeit unser Selbstverständnis genau? Im Zeichen der Arbeitsforschung widmet sich dieses Werk der Aufgabe, verschiedene Facetten der Subjektivierung in der postmodernen Arbeitswelt aufzudecken. In fragmentarischem Stil behandelt jedes Kapitel einen anderen Phänomenbereich: von Zugehörigkeit, Anerkennung und Macht über Intrapreneurship und Sinn bis hin zu Zeit und Humor am Arbeitsplatz. Die jeweiligen Untersuchungen zu diesen Dimensionen von Arbeit eröffnen ein neues Reflexionsniveau für die Arbeitsforschung zur Frage, wie Imperative, Praktiken und Erfahrungen der postmodernen Arbeitswelt die persönliche Identität prägen und verändern. Das vorgestellte Konzept der lebensweltlichen Subjektivierung bietet dabei einen umfassenden Rahmen für eine interdisziplinäre Perspektivierung der Subjektivierungsanalyse, die sich auf Diskursforschung, Praxistheorie und Leibphänomenologie stützt. Dieses Buch lädt gleichsam dazu ein, dialektisch in die vielfältigen Selbstpositionierungen des Arbeitsalltags einzutauchen.
Der Autor
Erik Teubner untersucht als Arbeitsforscher die organisationalen Rahmenbedingungen und individuellen Selbstpositionierungen am Arbeitsplatz. Mit seiner Dissertation am Fulda Graduate Centre of Social Sciences (FGCSS) sowie seinen praktischen Erfahrungen in der Industrie liefert er faszinierende Einblicke in die heutige Arbeitswelt.
Autorinnen und Autoren
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