Datenübermittlungen des Verfassungsschutzes zum administrativen Rechtsgüterschutz
Eine verfassungsrechtliche Untersuchung
Duncker & Humblot
ISBN 978-3-428-19786-6
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Hardcover
2026
4 s/w-Tabelle.
Umfang: 286 S.
Format (B x L): 15.7 x 23.3 cm
Gewicht: 400
Verlag: Duncker & Humblot
ISBN: 978-3-428-19786-6
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Schriften zum Öffentlichen Recht
Produktbeschreibung
Für Datenübermittlungen zwischen Nachrichtendiensten und der Polizei hat das Bundesverfassungsgericht eine differenzierte Übermittlungsdogmatik entwickelt. Dabei ist die Maxime: Wer alles weiß, soll nicht alles dürfen, und umgekehrt. Neben der Polizei wird die Sicherheit in Deutschland aber auch von Behörden der allgemeinen Verwaltung gewährleistet – etwa durch Erlaubnisvorbehalte im Waffen- oder Luftsicherheitsrecht. Hier sind die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen für die nachrichtendienstliche Weitergabe von Daten noch weitestgehend unterbelichtet. Die Arbeit strukturiert zunächst die Debatte und fasst die Streitstände zusammen. Aus diesem größeren Zusammenhang heraus zeigt sie Möglichkeiten und Grenzen dafür auf, die tradierte Datenübermittlungsdogmatik im Verhältnis von Nachrichtendiensten und der allgemeinen Verwaltung weiterzuentwickeln.
Autorinnen und Autoren
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Hersteller
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