Lese-Rechtschreib-Störung und Bildungsbiografie
Die Bedeutung des schulischen Schriftspracherwerbs für die Identitätsentwicklung
Springer Gabler
ISBN 978-3-658-20483-9
Standardpreis
Bibliografische Daten
eBook. PDF. Weiches DRM (Wasserzeichen)
2017
XIII, 623 S..
Umfang: 623 S.
Verlag: Springer Gabler
ISBN: 978-3-658-20483-9
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Rekonstruktive Bildungsforschung
Produktbeschreibung
Susanne Wilckens untersucht den Umgang von Schule mit der Lese-Rechtschreib-Störung. Der fachwissenschaftliche Zugriff auf Modelle des Schriftspracherwerbs, dessen kulturtheoretische Einbettung sowie die komplementäre erziehungswissenschaftliche Perspektive auf die Schule und ihre gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ermöglichen ihr einen differenzierten Blick auf die pädagogische Praxis. Auf der Grundlage eines rekonstruktiven Forschungsdesigns zeigt die Autorin am Beispiel der Lese-Rechtsschreib-Störung, dass Inklusion in der Praxis hinter fachlichen und professionstheoretischen Ansprüchen zurückbleibt. Zur Folge hat dies für die Bildungsbiografien betroffener Schülerinnen und Schüler, dass sie sich aus der Gemeinschaft der cultural peers ausgeschlossen fühlen.
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